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Texte von Männern, die als Junge sexuell Missbraucht wurden

Die folgenden Texte stammen von mehreren Betroffenen aus verschiedenen Jahren. Die Autoren haben uns  erlaubt, ihre Beiträge auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Die Texte geben einen Einblick, wie die jeweiligen Männer sich zu den verschiedenen Zeiten gefühlt haben - das heißt natürlich nicht, dass sich alle so fühlen, oder Du Dich so fühlen musst. Und es bedeutet natürlich auch nicht, dass die darin geäußerten Meinungen und Ansichten zwangsläufig auch unsere sind.

Die Rechte für Abdruck oder ähnliches liegen nach wie vor bei den einzelnen Autoren. Ohne eine Erlaubnis von Ihnen ist keine weitere Veröffentlichung zulässig.

Es geht in den Gedichten und Prosatexten um die erlebte sexualisierte Gewalt, die Folgen und den Weg daraus. Wir haben versucht, sie in die Reihenfolge zu stellen, wie sie im Verarbeitungsprozess entstanden sind, d.h. es beginnt mit dem "Realisieren" des Missbrauchs und geht über das Hochkommen von Gefühlen wie Verzweiflung, Angst und Wut, das "Erzählen", was passiert ist, zum "Wieder-Ganz-Werden", zum Wiederentdecken der Lebensfreude.

Überlege Dir gut, ob Du diese Texte gerade jetzt lesen möchtest. Diese Seiten enthalten keine Spoiler und *.

  • Wie alles anfing

    Ein Bericht darüber wie der Autor ??? "entdeckt", dass er selber Opfer sexueller Gewalt geworden ist

  • Tränen

    Angst, Verzweiflung, ... dieses Gedicht beschreibt das Gefühl von Hoffnungslosigkeit und das Allein sein, dass viele jahrelang empfinden.

  • Für W.

    Freds Gedicht ist keine leichte Kost. Mit drastischen Worten verleiht er der tiefen Verletzung, die er erlebt hat Ausdruck.

  • Einsamkeit (1)

    Thema des Textes von ??? ist die Isolierung und Stigmatisierung, der zahlreiche männliche Opfer sexueller Gewalt ausgesetzt sind, wenn sie offen machen, was Ihnen passiert ist.

  • Die Kunst zu Überleben

    Hannes beschreibt in diesem Gedicht, was in vielen Situationen geholfen hat, die sexuelle Gewalt zu überleben. 

  • Helges Geschichte

    Wie der Titel schon sagt, die Geschichte von Helge, der von seiner Mutter sexuell missbraucht wurde.

  • Vom Ende der Eiszeit

    Hannes erzählt, was sein Vater ihm angetan hat und wie er damit umgegangen ist.

  • „Wenn du dich noch mal da unten anfasst, schneid’ ich ihn dir ab!“

    Manuel berichtet von den sexuelle Übergriffen durch Frauen als Junge un der sadistischen sexuellen Gewalt durch seine Mutter.  Manuel hat auch in einem Fernsehbericht mitgewirkt, der im Archiv von 3sat Kulturzeit unter dem 6.11.2007 zu sehen ist.

  • Einsamkeit (2)

    Bernd hat dieses Gedicht zu Beginn der Bearbeitung der erlebten sexuellen Gewalt geschrieben

  • Einer meiner angenehmeren Träume

    ??? schildert einen seiner Träume, den er als einen der angenehmeren empfindet.

  • Aus meinem Therapietagebuch

    Hannes berichtet aus seiner Therapie.

  • Tauwetter

    Ein Gedicht von Hannes über den Prozess der Befreiung.

  • Farben des Lichts

    Hannes beschreibt in dem Gedicht, warum er trotz allem Durchgemachten Lust auf Leben hat.


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